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[Hardware] – Neuer Server Part 1 1/2

Gestern habe ich Rückmeldung bekommen das mein Mainboard beim Versender angekommen ist. Laut der Onlineauskunft sollte es gestern getauscht werden. Leider wurde es aber gestern nicht verschickt. ich hoffe darauf dass der Austausch heute statt finden wird. Online wird mir das jedenfalls in Aussicht gestellt.  Ich bin aber etwas beunruhig da das Mainboard sich nicht mehr im Sortiment des Anbieters befindet. Ich hoffe mal das ich bald den Ersatz in Händen halten kann damit es endlich weiter gehen kann.

[myLife] – Mandel OP

Heute hab ich mal ein ganz anderes Thema als sonst. Man könnte auch sagen, ich hab mal wieder ein Thema :-)

Ich habe am 15.04. meine Mandel entfernt bekommen und über die sogenannte Tonsillektomie kann man viel im Netz lesen. Die Themenbreite erstreckt sich von AUA bis Ärztefehler. Deswegen möchte ich mal meine OP beschreiben, eine OP die sehr gut, ohne Komplikationen oder Probleme verlaufen ist.

Meine Mandel-OP:

In den Vorgesprächen hat mich mein Arzt sehr häufig darauf hingewiesen, dass diese OP in meinem Alter nicht angenehm ist und ob ich das wirklich will. Ich hatte aber meine Gründe und mein Entschluss stand fest.

Am Tag der OP hatte ich mich um ca. 7 Uhr in der Klinik eingefunden und durfte mich auch gleich mal in den hübschen (hinten offenen) Mantel  zwängen. Gegen 11 Uhr wurde ich in den OP gebracht. Die Nakose ging so schnell, das ich nicht einmal den Ende des Satz das Anästhesisten mitbekommen hatte. Das erste mal bin ich kurz im Aufwachraum erwacht und beim zweiten mal war ich schon im Zimmer. Als ich dann langsam zu mir kam war ich natürlich noch etwas benommen, aber das ist nach einer Nakose normal. Abends gegen 17 Uhr gab es dann das erste Essen. Eine Nudelsuppe. Wie ich aber etwas später gemerkt habe, war mein Magen noch nicht dafür bereit. Aufgrund der Schmerzmittel die ich intus hatte war das Essen kein Ding der Unmöglichkeit. Natürlich hat es etwas geschmerzt, aber es ging.

Mein Bettnachbar, ein wirklich netter Typ, hatte am gleichen Tage eine OP an der Nase, daher war unsere Nacht etwas kurz, da wir beide um die Wette sägten. Auch musste ich wegen meinem Magen ein paar mal die Pfleger rufen, aber das lag wohl am Tee den ich getrunken hatte. Die Pfleger mussten die Nähte der OP kontrollieren und ob es ungewöhliche Nachblutungen gab. Aber es war immer alles in Ordnung.

Das erste Frühstück am Tag nach er OP hatte ich mir anders vorgestellt, den meine bestellte Scheibe Brot mit Wurst war trotz Schmerzmittel nicht drinnen. Da hatte ich mir doch zu viel zugetraut. Zum Glück hatte ich noch ein Jogurt, von dem ich aber auch nur ein paar Löffel herunter bekommen habe, das lag aber weniger an den Schmerzen als an einer allgemeinen Appetitlosigkeit.

Das Hauptproblem beim Essen war nicht das Schlucken, sondern Blutergüsse auf der Zunge. Diese kamen durch das Gestell mit dem der Mund während der OP offen gehalten wird. Das ich Blutergüsse bekommen hatte ist eher ein Ausnahmefall, lag wohl am Aubau meines Kiefers. Es ist jedenfalls nicht der Regelfall. Das war aber nach meinem Wissen auch schon die einzigste Besonderheit bei meiner OP.

Der Aufenthalt in der Klinik war einwandfrei, das Pflegepersonal war super nett und sehr zuvorkommend.  Der Arzt kam Morgens und Abends um zu kontrollieren, und auch das jeden Tag. Das Essen wurde von Tag zu Tag besser, auch wenn ich am liebsten das “HNO”-Eis gegessen habe, das ich zu jedem Essen bekommen habe. Es war einfach am leichtesten zu Essen. Am letzten Tag, der Sonntag, hatte ich dann auch einen Teil meines Frühstücksbrots gegessen.

Danach war ich noch 3 Wochen zuhause. Und das war an sich der schwerste Teil, aber auch hier waren nicht die Schmerzen schuld! Sondern das absolute Bewegungsverbot des Arztes, damit die Nähte nicht aufgehen. Ich durfte mich auf keinen Fall anstrengen. Nichts heben, nicht raus gehen. Am besten nur am Sofa sitzen. Das kann man seiner 1jährigen Tochter aber nicht erklären.

Vielen Dank an meine Frau, die mir in dieser Zeit sehr viel abgenommen hat und selbst oft an ihre Grenzen gehen musste, da ich nicht eingreifen konnte.

Das Essen zuhause ging sehr schnell wieder. Schon am Tag nach meiner Entlassung gab es die ersten Knödel :-) Und dann von Tag zu Tag mehr und immer festere Speisen. Am Ende der ersten Woche zuhause habe ich eigentlich schon wieder normal gegessen. Schmerzmittel habe ich auch nur 1-2 mal genommen, und das auch nur vorbeugend. Es wäre wohl auch ohne gegangen. In der zweiten Woche gab es dann auch wieder Chips und etwas würzigere Sachen.

Abschließend bleibt also zu sagen, dass ich die vielen Schauergeschichten nicht nachvollziehen kann. Das es weh tun wird war mir klar, was ich aber “ertragen” musste ist meiner Meinung nach keine Qual gewesen. Und sagen wir so, meine Erfahrungen würden mich nicht davon abhalten den Eingriff nochmals machen zu lassen. Aber zum Glück brauch ich das ja nicht mehr :-)

Wenn jemand Fragen hat, kann er sich gerne an mich melden. Entweder per Kommentar oder über mein Kontaktformular. Ich bin gerne dazu bereit noch ein paar Infos zu geben. Natürlich ist das Erlebnis sehr individuell, und jemand anderes hätte meinen Verlauf als die reine Hölle empfunden. Aber für mich war es deutlich angenehmer als erwartet.

[Hardware] – Neuer Server Part1

Vor kurzen habe ich mich dafür entschlossen mir einen neuen Server zuzulegen, weg von meiner virtuellen Maschine hin zu richtiger Hardware. Obwohl das so nicht ganz stimmt.

Was ich machen will, ist ein eigener Server mit mehreren virtuellen Maschinen. Mein jetziger Server wird dann 1:1 umgezogen, da ich von einer Xen-Serverfarm auf meinen Xen-Server wechseln will. Ich hoffe das es dann ausreicht einfach die IP anzupassen. Aber ich denke das wird klappen.

Ich wollte diesen Umzug im laufe der nächsten Woche erledigen und hatte mir dafür die Hardware letzte Woche bestellt und am Mittwoch war sie da.

Bestandteile:

  • Intel Core2Quad Q8400 2,66Ghz
  • Intel Goldtree DG43GT Mainboard
  • 500 GB WD-Festplatte (wird später noch zu einem Raid 1 mit Hardwarecontroller umgebaut)
  • 2x2GB RAM (wird im Endstadium mal 16GB werden)

Alles zusammengebaut und eingeschalten. Super, ich hatte das Basteln nicht verlernt und der Server startete wirklich. Xen-CD einlegen und nach ein parr Tasten und ein wenigen Minuten war der Server installiert. Alles wunderbar.

Über Xen-Center die erste VM eingerichtet. Auch das klappte einwandfrei.

Als ich dann noch mal ins Handbuch des Mainboards geschaut hatte viel mir auf das ich die Dimms falsch eingebaut hatte und das ich die Gehäuselüfter noch nicht angeschlossen hatte, also Lüfter angeschlossen und Dimm umgesteckt.

Beim Neustart zeigt mir der Server auf einmal an, dass keine Tastatur angeschlossen sei, obwohl meine USB-Tastatur angeschlossen war. Erst hatte ich das auf einen vielleicht noch nicht initialisierten USB-Port geschoben, als ich alle Ports durch hatte, ging die Tastatur an keinem. Vielleicht ist ja die Tastatur kaputt. Also an das MacBook angeschlosssen und kaum war der Stecker drinnen wurde sie schon erkannt und funktionierte. Also konnte ich das als Fehler ausschließen. Jetzt hatte ich wirklich keine Ahnung mehr was es sein könnte. Da es inzwischen schon auf 2 Uhr nachts zu ging, machte ich erst mal Pause. Darüber schlafen soll ja bekanntlich helfen.

Tags darauf blieb das Problem aber das selbe. Also Handbuch gewälzt und mich dazu entschlossen erst mal das Bios upzudaten. Das geht ohne Tastatur wenn nur ein CDDVD-Laufwerk angeschlossen ist. Danach den CMOS gelöscht. Das Bios sollte nun also wieder auf Werkseinstellungen sein, so wie es am Tag zuvor ja schon gegangen ist.  Aber die USB-Ports waren immer  noch tot.Beim Einstecken flackerten die Lichter der USB-Tastatur mal kurz und mehr passierte nicht. Eine PS2-Tastatur die ich mir besorgt hatte wurde anstandslos erkannt. Jetzt kam ich wieder ins Bios. Alle Einstellungen durchgeschaut und auf Default gesetzt. Dabei ist mir aufgefallen das der USB-Punkt im Bios deutlich weniger Optionen anbot als mir das Handbuch versprach. Außer an/aus gab es nichts mehr. Das fand ich schon sehr seltsam. Es schien wirklich so, dass das Mainboard seine eigenen USB-Boards nicht mehr erkannt hat.

Ich hatte einen solchen Fehler noch nie und habe auch online nichts dazu gefunden. Ich konnte nur mit Sicherheit sagen, dass weder ein Bios-Update noch ein Zurücksetzen der Einstellungen noch ein Reset des CMOS etwas gebracht haben. Ich zweifle ja lieber an mir als an der Technik, aber hier blieb mir nur noch der traurige Schluss, dass das Mainboard wohl defekt ist.

MIST!!
Nichts also mit der Idee, in der kommenden Woche den Server aktiv zu nehmen. Schraubenzieher wieder ausgepackt und Mainboard ausgebaut, verpackt und zurück an den Versandhändler. Am gleichen Abend ging das Paket in die Packstation und ich hoffe das es am Samstag beim Händler ist und der direkt tauscht.

Nun hoffe ich darauf das ich im laufe der kommenden Woche einen Ersatz bekomme und dann weiter bauen kann.

Mein Konzept für Firewall, IP-Adressvergabe und welche VMs drauf sollen steht schon. Wenn ich den Server fertig habe werde ich auch dazu noch etwas schreiben.

Also, to be continued …..

[Blog] – flattr mich!

Flattr ist ja aktuell in aller Munde und auf fast allen Blogs zu finden. Natürlich mach ich mich darüber auch mal schlau und habe nun auf meinem Blog sowohl bei jeden Post als auch für meinen Blog einen Butten eingefügt. Ich finde die Idee gut, da ich nicht jemand bin der Almosen vergibt und so sehe ich die “Donate”-Buttons auf den meisten Blogs. Jetzt kann ich gezielt den Artikel Anerkennung zeigen der mir hilft/gefällt.

Darum, wer meine Artikel hilfreich findet oder mir einfach zeigen will, das er das was ich hier mache schätzt. Darf gerne mal klicken. Ich freue mich über jeden Klick.

Ist chaotisch.net tot?

Nein, dieser Blog ist nicht tot. Aber auch nicht wirklich lebendig.
Ich hatte viele Idee was ich so alles machen wollte. Gewinnspiel, tägliche Posts, mehr Hardware Reviews, ….
Das daraus nichts geworden ist, sieht man ja.

Ich denke chaotisch.net wird vorerst mal sehr unregelmäßig neue Beitrage bekomme und diese auch sehr unterschiedlich was die Themen betrifft.

Unter Blogsterben hatte ich eine kurze Kommunikation mit zwei meiner Leser zum aktuellen Status meines Blogs und wie es weiter geht.
Dabei ist die Idee eines Gemeinschaftsblogs aufgekommen. Eine Idee mit der ich mich anfreunden kann. Wenn also jemand meiner Leser Lust hat hier mit zu wirken, einfach bei mir melden. Vielleicht könnte man zu zweit oder zu dritt diesen Blog wieder etwas leben einhauchen. Für Themengebiete bin ich vollkommen aufgeschlossen.

Bis dahin, man ließt sich, irgendwann :-)

[myLife] – Blogsterben

In letzter Zeit war ich ja sehr schreibfaul, aber heute gibt es was, was ich unbedingt loswerden muss.
Der super Blog von Guennersen.de ist seit heute auf einmal zu. Auch auf Twitter ist er nicht mehr zu finden.

Schade!!
Ich habe diesen Blog gerne gelesen und auch die Tweets waren immer wieder interessant. Ich wünsch auf diesem Weg alles gute für ein “Leben” ohne Tweets und Blogs.

[UPDATE:]

Guennersen.de ist back online!
Ich freu mich !!!

Bloggen vom Iphone

WordPress ist in der Version 2 auf dem iPhone verfügbar. Ein Grund sich das Tool nochmal an zu schauen. Leider fand ich das bisherige App nich gerade toll und habe es nie benutzt. Die 2 hingegen macht schon einen besseren Eindruck. Dieser Text entsteht gerade auf meinem iPhone.

Bis jetzt gefällt mir der Client sehr gut und wirkt deutlich aufgeräumter und übersichtlicher. Vielleicht trägt er auch dazu bei, dass ich mal wieder etwas mehr blogge.

[webTip] – Teste deine Aufmerksamkeit

Ein kurzer “Quick-Tipp”

Teste deine Aufmerksamkeit

Genau hinschauen!

[Test] LED LENSER M5 – LED Taschenlampe im Test

[Trigami-Review]
Von Zweibrüder Optoelctronics

Led-Lenser.jpg

dem Weltführer im LED-Metalllampenbereich ist mir die LED LENSER© M5 zum Testen zur Verfügung gestellt worden. Eine Hochleistungslampe mit extrem kleinen Maßen.

Die M5 ist ein Leichtgewicht mit gerade mal 74 Gramm (incl. Batterie) aber einer Lichtleistung von 88 Lumen. Erzeugt wird die Leistung durch eine handelsübliche AA-Batterie wie sie in fast jeder Fernbedienung zu finden ist.

Ich selber habe seit Jahren eine MagLite-Taschenlampe, welche durch Ihre Größe und Ihr Gewicht nicht gerade Portable ist. Diese hat immer Ihre Arbeit geleistet, nun aber einen Konkurrenten bekommen, der Sie wohl ablösen wird.

Folgendes Bild zeigt die Größenunterschiede:

LED-MAG.jpg

Das besondere an dieser hochleistungs LED Taschenlampe ist der intelligenten Mikroprozessor. Durch eine einfache Tast-Drück-Kombination kann zwischen drei Modi gewechselt werden. Diese werden auch durch die beiliegende „Smart Card“ sehr gut erläutert.

Die Modi sind:
Leuchten mit 100%, leuchten mit 25% (Blendfreier, gedimmter Modus) und Strobe Modus (Blitzen).

Durch einen einfachen Gleitschlittenmechanik (Speed Focus) lässt sich die Lampe stufenlos fokussieren, und das auch mit nur einer Hand. Die Leuchtleistung gegenüber meiner alten MagLite ist kein Vergleich, wo ich bei meiner MagLite drei Monobatterie benötige, leistet die LED LENSER© M5 mit einer AA-Batterie gefühlt das 4-fache an Leuchtkraft.

Ich habe die Lampe verwendet um im Dunkeln den Motor meines Autos zu betrachten und die Helligkeit ist fast wie Tageslicht, nur das ich hier noch den Vorteil habe das ich die Lampe zwischen den Zähnen halten kann um beide Hände frei zu haben. Mit meiner MagLite wollte ich das nicht ausprobieren :-) .

Der Lampe liegt noch eine Tasche bei, die ich aber nicht in Verwendung habe, da die LED LENSER Taschenlampe so klein und handlich ist, das sie wunderbar in die Hosentasche passt. Über verbrannte Finger oder eine heiße Hosentasche braucht man sich ebenso keine Gedanken machen. Auch wenn die Lampe aktiv ist, wird sich nicht merklich warm.

Den Spritzwasserschutz konnte ich noch nicht testen, aber auch hier habe ich keine Bedenken, denn die Verarbeitung ist sehr sauber und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Auch einen Falltest auf den Gehsteig hat die LED-Taschenlampe ohne Blessuren überstanden.

Zur den Zweibrüder LED LENSER LED-Taschenlampen gibt es auch ein Forum, welches einen FAQ -Bereich ebenso bietet wie die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge und Ideen für neue Lampen an den Anbieter zu kommunizieren.

Als Fazit kann ich zur Lampe nur sagen, dass sie eine echte Alternative zur MagLite ist. Besonders die kompakte Bauweise, der günstige Betrieb durch eine kleine Batterie und die hohe Leuchtkraft sind echte Kaufempfehlungen. Der Preis um ca. 52 Euro ist nicht das günstigste, aber auch eine Leistungsstarke MagLite ist leicht in diesem Bereich zu finden. Für mich wird diese Lampe meine MagLite ersetzen.

Sommerpause

Chaotisch.net macht Sommerpause.

Wie der geneigt Leser schon bemerkt hat, ist es mal wieder still geworden und um einen Grund dafür vorzuschieben, der mal nicht “Ich hab keine Zeit” ist, rufe ich hiermit einfach die Sommerpause auf chaotisch.net aus. Ab September werde ich wieder versuchen regelmäßig neue Post zu verfassen.

Bis dahin will ich auch noch ein ein paar Bugs was das Backend betreffen ausbügeln und meine Plugins etwas aufräumen. Was ich schon ankündigen kann, ist einen Verlosung/Gewinnspiel das ich starten will. Das ganze hat einen gewissen Eigennutz, aber lasst Euch überraschen was das wird. Bis dahin, viel Spaß im Sommer und hoffentlich lest Ihr im September weiter.

Falls jemand noch Themenvorschläge hat, oder sonst etwas zum Blog los werden will, freu ich mich natürlich jederzeit über Kommentare.

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